Meine gelesenen Bücher 2024

Lesezeit:

10–15 Minuten

·

Welche Bücher habe ich im Jahr 2024 gelesen?

… und warum kommt dieser Beitrag eigentlich erst 2026?! – Weil ich vorher einfach zu viel darüber nachgedacht hab’, wie ich es „perfekt“ machen kann. Naja, das führt bei mir gerne mal dazu, dass ich’s dann gar nicht mache. Ideen totgedacht, quasi.

Und manchmal frage ich mich: „Wen juckt das eigentlich, was ich lese“. Inspirierend finde ich es dann allerdings doch, wenn ich so sehe, was andere lesen. Also hau’ gerne raus, was Du so liest und gelesen hast! Denn mich interessiert es. Du bist, was Du liest?!

In Kürze waren das folgende Bücher

  • „Why Has Nobody Told Me This Before“ von Dr. Julie Smith
  • „Das Weinbuch ohne Blabla“ von Louisa Maria Schmidt
  • „Schnelles Denken, langsames Denken“ von Daniel Kahneman
  • „Nudge – Wie man kluge Entscheidungen anstößt“ von Richard H. Thaler und Cass R. Sunstein

Von meinem Ziel, dass ich 10 Bücher im Jahr 2024 lesen werde, bin ich zwar weit entfernt, muss aber auch dazu sagen, dass ich dafür ein neues Gebiet für mich entdecken durfte: Studien und Paper im Original. Manchmal schwierig und dann doch spannend. Vorwiegend für meine Bachelorarbeit, aber auch zu einigen Hausarbeiten durfte ich hier diese lesen. Da blieb dann nicht mehr so viel Zeit für Bücher. Lassen wir mal gelten, oder?

Die Bücher kurz vorgestellt

Nachfolgend sollen die Bücher kurz aus meiner Sicht vorgestellt werden. Die Buchbeschreibungen möchte ich dabei nicht kopieren, sondern meine Erkenntnisse zusammenfassen. Ganz nach dem Motto: Julians Notes 😉

Why Has Nobody Told me This Before

Smith, J. (2022). Why has nobody told me this before? (First HarperOne hardcover). HarperOne, an imprint of HarperCollinsPublishers.

Das Buch in drei Sätzen

  1. Ein Werkzeugkoffer mit Tipps und Tricks für die mentale Gesundheit
  2. Aufbau von Verständnis im Bereich der Psychologie
  3. Mit praxisnahen Beispielen, die einem dabei helfen, direkt in die Umsetzung zu kommen.

Eindrücke

Wie ich es entdeckt habe

  • Durch eine ehemalige Kommilitonin

Warum solltest Du es lesen?

  • Das Buch solltest Du lesen, wenn Du einen Erste-Hilfe-Kasten für Deine mentale Gesundheit möchtest
  • mehr darüber erfahren möchtest, wie wir unser Gehirn mental gesund halten können
  • Wenn Du wissen möchtest, wann es Zeit ist, sich Hilfe zu holen

Wie das Buch mich verändert hat

Das Buch hat mir dabei geholfen, so manches aus unserem Alltag besser einordnen zu können. Warum sind wir beispielsweise nervöser, wenn wir kurzatmig sind? Warum sind Gerüche so intensiv? Und wie können wir dieses Wissen dazu nutzen, dass wir uns selbst aus so mancher Spirale wieder herausholen können? Das sind hilfreiche Tipps, die mir persönlich helfen, den Alltag (besser) zu meistern.

Meine drei top Punkte

  • Motivation entsteht mit der Handlung
  • Das Training des Gehirns ist mindestens so wichtig wie das Training für den Körper
  • Eine „Confidence Toolbox“ kann einem in herausfordernden Zeiten helfen

Zusammenfassung und Notizen

Im Nachfolgenden habe ich meine ganz persönlichen Notizen aufgeführt. Sie sind nach Kapiteln notiert. Wenn ich nichts zu notieren hatte, dann steht auch nichts da 🙂

1 An dunklen Plätzen

1 schlechte Laune verstehen
  • Stimmungsschwankungen sind normal
  • Emotionen können beeinflusst werden
  • Wir können Emotionen nicht direkt beeinflussen, jedoch können wir Dinge benutzen und kontrollieren, die die Emotionen wiederum beeinflussen
    • Verwendung von Gerüchen, Bildern und Erinnerungen
  • Eine Querschnittsformulierung hilft bei dem Bewusstsein des Auslösers
2 Fallstricke der Stimmung
  • Voreingenommenheit ist unvermeidlich → Aber wir können es vermeiden
  • Es liegt in unserer Natur, dass wir nach Beweisen suchen
  • Eine andere Strategie ist eine Haltung der Neugierde
  • Hilft, Abstand zu nehmen von Voreingenommenheit
3 Dinge die helfen
  • Wir können die Gedanken nicht kontrollieren, die in unseren Kopf poppen, aber wir können das Spotlight lenken
  • Unsere Aufmerksamkeit können wir lenken und üben, indem wir Achtsamkeit anwenden
  • Gedanken sind keine Fakten!
4 Wie schlechte Tage zu besseren gemacht werden können
  • Fokussiert Dich auf gute Entscheidungen, keine perfekten
  • Halte Entscheidungen klein und machbar
5 Wie die Basics richtig angewendet werden
  • Ausreichend Schlaf
  • Instrumentale Gesundheit ist abhängig von unserer gesamten Gesundheit
  • Der Zusammenhang zwischen Schlaf und mentaler Gesundheit funktioniert in beide Richtungen
  • So wie Dein Gehirn beeinflusst, so fühlst Du Dich
    • Meditieren, hilft bei der mentalen Gesundheit
  • Menschliche Verbindungen sind ein starkes Werkzeug für stress Resilienz

2 Motivation

6 Motivation verstehen
  • Motivation ist nichts angeborenes
  • Prokrastination soll eigentlich nur Stress vermeiden
7 Wie das Gefühl der Motivation aufrechterhalten werden kann
  • Bewegung hilft den Emotionen
  • Mit den Zielen verbunden bleiben, hilft dabei, sich zu motivieren
  • Kleine Ziele sind besser
8 Wie ich etwas für mich tun kann, wenn ich nicht fühle, dass ich etwas mag
  • Wir können nichts dafür, dass Motivation nicht immer da ist
  • Wenn Du etwas oft genug wiederholst, wird es zur Gewohnheit
  • Feiere die kleinen Ziele
9 Große Lebensveränderungen. Wo starte ich?

3 Emotionale Schmerzen

10 Alles verschwinden lassen
  • Emotionen sind weder unser Feind noch unser Freund
  • Emotionen sind keine Fakten
  • Wenn Emotionen schmerzen, fragen: Was könnte der Grund sein?
11 Was mache ich mit Emotionen?
  • Emotionen sagen uns, was wir brauchen
  • Wenn wir etwas führen, gib ihnen einen Namen. Versuche das so detailliert wie möglich, nicht nur „glücklich“ oder „traurig“.
12 wie Sie sich die Macht Ihrer Worte zunutze machen können
  • Die Art, wie wir sprechen, beeinflusst unsere Art, wie wir denken
  • Für passende Wörter gibt es das Gefühlsrad
13 Wie kann ich jemanden unterstützen?
  • Es ist wichtig, ein guter Zuhörer zu sein. Es muss nicht unbedingt eine Lösung gefunden werden
  • Niemals die Kraft des Zuhörens unterschätzen!

4 Bei Kummer

14 Kummer verstehen
  • Kummer ist etwas ganz normales
  • Es kann physisch als auch emotional sein
  • Es zu blockieren, kann zu größeren Problemen führen
15 Die Stufen der Trauer
  • Unterschätze niemals kleine Schritte
16 Die Aufgaben von Trauernden
17 Die Säulen der Stärke

5 Bei Selbstzweifeln

18 Umgang mit Kritik und Ablehnung
  • Zu verstehen, warum manche Menschen kritisch sind, hilft
19 Der Schlüssel, um Selbstvertrauen aufzubauen
  • Um Selbstvertrauen aufzubauen, musst Du dorthin gehen, wo Du keins hast
  • Vertrauen wächst nur dann, wenn wir versuchen, etwas zu tun, bei dem wir uns unsicher sind. Anschließend muss es immer wieder wiederholt werden.
20 Du bist nicht Deine Fehler
21 Genug sein

6 Bei Angst

22 Lass Deine Angst verschwinden
23 Dinge die wir machen, damit die Angst schlimmer wird
  • Es ist normal, dass wir Dinge versuchen zu vermeiden, die uns Angst machen
  • Die Dinge, die wir öfter tun werden Teile unserer Komfortzone
24 Wie man Ängste sofort abbauen kann
  • Langsames atmen
  • tiefer atmen
  • bewegen
25 Was mit Angst-Gedanken machen
  • Spotlight verschieben
  • Selbstgespräche führen
  • Reframing
26 Angst des Unvermeidbaren
  • Die Angst vor dem Tod besteht aus dem, was wir wissen, und dem, was wir nicht wissen

7 Bei Stress

27 Unterscheidet sich Stress von Angst?
  • Stress ist etwas anderes als Angst
  • Wenn wir Stress fühlen, bereitet uns unser Gehirn auf etwas vor
28 Warum Stress reduzieren nicht die einzige Lösung ist
  • Stress ist nicht immer unser Gegner
  • Wir brauchen Stress, um Spannung und Spaß in unser Leben zu bringen
29 Wenn guter Stress schlecht wird
  • Nicht zu wenig und nicht zu viel Stress ist genau richtig
  • Burnout gibt es nicht nur im Arbeitsleben
30 Lass den Stress für dich arbeiten
  • Die Wissenschaft zeigt, dass Meditation unser Gehirn nachhaltig verändert, um mit Stress besser umgehen zu können
  • Zusammenarbeit hilft uns mehr als Competition und verhindert Stress
31 Bewältigung, wenn es darauf ankommt
  • So wie wir glauben, wie Stress ist, beeinflusst es uns
  • Affirmationen für Performance helfen uns, wenn wir sie brauchen
  • Wir können unseren Fokus steuern, ähnlich wie bei der Angst

8 Ein sinnvolles Leben

32 Das Problem mit „Ich will nur glücklich sein”
  • Werte helfen uns dabei, den Weg zu behalten
33 Herausfinden, worauf es ankommt
  • Es gibt Möglichkeiten, Werte aufzuschreiben
  • Diese Werte können in Ziele umgewandelt werden und anschließend in tägliche Gewohnheiten
  • Zudem gibt es die Möglichkeit, einen Ist-Stand und einen Soll-Stand zu ermitteln
34 Wie ich ein Leben mit Sinn kreieren
  • Es hilft dabei, einmal zu visualisieren, was oder wer man gerne sein möchte
  • Regelmäßiges Nachjustieren ist notwendig.
  • wer möchte ich für andere sein? … Was soll auf meinem Grabstein stehen?
35 Beziehungen
  • Beziehungen sind wichtiger als Geld, Rum oder soziale Klasse
  • Und um gute Beziehungen führen zu können, müssen wir verstehen, wie wir uns selbst fühlen
  • Die Arbeit an uns selbst hilft der Beziehung und andersherum
  • Beziehungen sind nicht nur Liebesbeziehungen, sondern auch Freundschaften, Kollegen, Familie
  • Es gibt unterschiedliche Arten von Abhängigkeiten
36 Wann ich Hilfe aufsuchen soll
  • Grundsätzlich ist Hilfe immer gut

Kapitel 13

  • Negative Gefühle und Unsicherheit können überschrieben werden
    • am schnellsten geht das mit dem Geruchssinn
    • Aber auch Bilder und Kontakt zu Menschen, denen wir vertrauen hilft
  • Erstelle Dir eine eigene “Beruhigungsbox”
    • Darin sollten u. a. Lavendel sein

Das Weinbuch ohne Blabla

Schmidt, L. M. (2023). Das Weinbuch ohne Blabla. dtv.

Das Buch in drei Sätzen

Wenn ich an Weinbücher denke, dann denke ich erst mal an kompliziert, geschwollen verfasste Lexika. Vermutlich kommt mir noch der Gedanke an einen Winzer in den Kopf, der sein Wissen mit Fakten in einen Text presst.

Genau das ist dieses Buch definitiv nicht. Die Autorin ist eine absolute Expertin auf ihrem Fachgebiet, die es geschafft hat, das Wissen über Wein „volksnah“ und menschlich näherzubringen. Sie nimmt einem die Angst, ein Fachfremder zu sein und deshalb nicht mitspielen zu dürfen. Sie ermutigt sogar dazu, mit eigenen Worten zu sprechen, denn die Experten sind ja auch andere. Und das ist gut so. Und dann ist das alles mit einem Hauch von Humor geschrieben, der gut zum Gesamtbild passt.

Das Buch ist alles andere als trocken. Es ist eine Geschichte, genauso wie es der Wein eben auch ist: mehr als ein Getränk.

Eindrücke

Wie ich es entdeckt habe

Zufällig in einem Buchladen in Mosbach. Beim Stöbern 🙂

Warum solltest Du es lesen?

Du solltest es lesen, wenn Du einen Faible für Wein hast und mehr lernen möchtest.

Wie das Buch mich verändert hat

Verändern würde ich hier nicht direkt sagen. Ich denke, es ist eher ein Nachschlagewerk. Ich kann mir leider nicht alles merken. Und dafür gibt es ja auch extra Studiengänge und Experten 🙂

Meine drei top Punkte

  • Wein verbindet Menschen
  • Die Branche ist im Umbruch und muss lernen, wie die neue Generation Weintrinkende tickt
  • Umweltaspekte werden mehr und mehr wichtig

Schnelles Denken, langsames Denken

Kahneman, D. (2017). Schnelles Denken, langsames Denken (T. Schmidt, Übers.). Penguin Verlag.

Das Buch in drei Sätzen

  1. Behandelt die beiden Systeme des schnellen und langsamen Denkens (schnell = impulsiv, langsam = logisch)
  2. Ist mit vielen wissenschaftlichen Belegen geschrieben und dazu immer praktische Beispiele
  3. Ist im Prinzip der Ursprung für viele folgende Bücher
    • Vieles ist mir in „Die 1% Methode“ auch vorgekommen. Nur in Kahnemans Buch ist es eben fundiert und belegt. Allerdings ist das absolut kein Vergleich. Schnelles Denken, langsames Denken spielt in einer ganz anderen Liga und ist für mich das beste Buch, welches ich bisher gelesen habe!

Eindrücke

Wie ich es entdeckt habe

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit

Warum solltest Du es lesen?

Du solltest das Buch lesen, weil es Grundlagen der Verhaltensökonomie bietet. Kahneman behandelt darin Themen, wie die Prospect-Theorie, für welche er auch mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet wurde. Theorien, die er zusammen mit Amos Tversky entwickelte und untersuchte, sowie belegte.

Wie das Buch mich verändert hat

Es veränderte meine Sichtweise auf viele Dinge im Alltag. Ich sehe und erkenne Heuristiken, menschliche Fehler, sowie eigene und fremde Fehlschlüsse.

Gleichzeitig begeisterte mich dieses Buch für die Wissenschaft. Kahneman war ein begnadeter Psychologe, der für das, was er tat, brannte. Er fasst in dem Buch jahrzehntelange Forschungen zusammen und gibt gleichzeitig auch irgendwie dadurch einen Einblick in sein Leben. Daraus zieht er die Beispiele, die mich wiederum inspirieren. Wenn man so sein möchte wie eine andere Person, dann ist das etwas ganz Starkes. Es ist ein Vorbild und ja, es gab eine Zeit, in der ich so sein wollte wie Daniel Kahneman! Will ich das jetzt auch noch? Jein! Teile von mir sehen ihn definitiv immer noch als starkes Vorbild. Und die Inspiration ist da. Ein zweites Buch steht noch auf meiner Leseliste: „Noise“.

Meine drei top Punkte

  • Verluste werden höher bewertet als Gewinne. „Verlustaversion“ genannt oder auch „Prospect Theorie“ Auch wenn es rein objektiv manchmal sinnvoller ist, loszulassen, als festzuhalten.
  • „WYSIATI“ – What you see is all there is. Ein Bias, der dazu führt, dass wir uns nur auf die offensichtlichen Informationen konzentrieren. Damit Teil des schnellen Denkens
  • Seltene Ereignisse werden höher bewertet, teilweise zu hoch bewertet.

Zusammenfassung und Notizen

Derzeit nur als PDF.

Nudge – wie man kluge Entscheidungen anstößt

Thaler, R. H., & Sunstein, C. R. (2022). Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt: die endgültige Ausgabe (S. Gebauer, Übers.). Econ.

Das Buch in drei Sätzen

  1. „Nudge“ lehrt, dass wir Menschen mehr als nur „Econs“ sind; „echte Menschen“
  2. In der zweiten Auflage werden missverstandene Theorien aus der ersten Auflage noch einmal korrigiert
  3. Im Buch wird auch vom liberalen Paternalismus geredet. Ein unabdingbares Thema, in dem es darum geht, dass andere einem ungewollt etwas zukommen lassen. Auch wenn es scheinbar „gut“ sein soll.

Eindrücke

Wie ich es entdeckt habe

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit

Warum solltest Du es lesen?

Du solltest das Buch lesen, weil es Dir die Augen öffnet, wie oft wir genudged werden. Die Autoren geben dabei einen Einblick in die Arbeit von Regierungen und Nudge-Einheiten und auch darin, inwiefern es in unser Privatleben eindringt. Erklärt werden dabei auch Mechanismen, die den Nudges zugrunde liegen.

Wie das Buch mich verändert hat

Dieses Buch war mehr oder weniger der Ausgangspunkt für meine Bachelorarbeit. Ja, sie beschäftigt sich mit Nudging, genauer im Kontext des Arbeitsumfeldes. Mehr dazu hier: Nudging.

Nudging als Buch hat mich auf mehreren Ebenen verändert. Zunächst natürlich inhaltlich. Mittlerweile sehe ich in meinem Umfeld überall Nudges. Ich kann sie gar nicht mehr nicht sehen. Und wie auch im Buch erwähnt, können wir nicht nudgen. Es ist einfach da und wir sind alle früher oder später Entscheidungsarchitekten.

Auch auf der Ebene des Erarbeitens eines Themas hat es mich weiterentwickelt. Ich las das Buch nicht nur aus persönlichem Interesse, sondern auch, weil ich es für eine wissenschaftliche Arbeit verwendete. Ich musste also dem Thema kritisch gegenüberstehen. Es war meine Aufgabe, das Thema erst mal zu verstehen und dann wieder in seine Einzelteile zu zerlegen und zu hinterfragen. Das war eine lehrreiche Zeit, die ich mit diesem Buch verbinde.

Meine drei top Punkte

  • Nudges sind auch Teil der Usability
  • Nudges sind auf keinen Fall Sludges, denn Sludges wollen wir alle nicht. Sludge ist etwas, das unser Leben erschwert. Ich erinnere mich zu gerne an das Beispiel mit den Ämtern 😉 … und auch Manipulation
  • Interessanter Punkt: Mit Nudges kann die Welt gerettet werden. Offenlegungen von Firmen oder die Art und Weise, wie Spritverbräuche angegeben werden. Siehe dazu in Kapitel 14.

Zusammenfassung und Notizen

Auch hier sind meine Notizen erst mal direkt im PDF zu sehen